DIE GESCHICHTE VON ZWEI ANFÄNGEN



Es gibt ein altes Sprichwort: "Wer mich einmal reinlegt, sollte sich schämen. Wenn du mich zweimal täuschst, schäme ich mich." Im Grunde bedeutet es, dass man sich seiner Situation bewusst sein sollte. Bei einer Bierdosenregatta, die kürzlich am Donnerstagabend im westlichen Long Island Sound stattfand, starteten viele Segler, nun ja, beschämend.

Die Tendenz dieser Flotte geht dahin, auf der rechten Seite der Linie an der Steuerbordseite zu starten. Aus Gewohnheit, möchte man meinen, oder weil man sich wohler fühlt, wenn man genau weiß, wo die Linie verläuft. Wer weiß das schon? An jenem Donnerstagabend erwies es sich jedoch als falsch, am Ende des Komitee-Boots zu starten. Die linke Seite der Linie wurde so stark bevorzugt, dass die Boote die Linie nicht auf der Steuerbordseite kreuzen konnten.

Die erste Klasse näherte sich von Steuerbord, und alle schienen in Zeitlupe zu segeln, während sie versuchten, die Linie zu überqueren. Kein Boot der ersten Klasse hatte die große Schräglage zum Wind verstanden. Erschwerend kam hinzu, dass die zweite Klasse, die an den Start ging, die gleiche Konstellation aufwies wie die erste: Die meisten Boote befanden sich immer noch am Steuerbordende und nur vier Boote waren am bevorzugten Pin-Ende. "Schande über mich!" Hat niemand aufgepasst? Hat niemand auf die Strecke geschaut? Hat niemand auf die Linie geschossen? Wahrscheinlich nicht. Wo war ihr Situationsbewusstsein?

Hier sind fünf Dinge, die Sie immer tun sollten, wenn Sie auf eine Rennstrecke gehen:

1. Segeln Sie zur Mitte der Leine und steuern Sie das Boot bei klarer Luft in den Wind. Der Bug zeigt dann zum gewünschten Ende der Leine. Kinderleicht!

2. Segeln Sie vor dem Start an der Endboje vorbei und sehen Sie, in welche Richtung die Strömung fließt. Nutzen Sie diese Information, um herauszufinden, wie lange Sie brauchen werden, um zur Startlinie zurückzukehren.

3. Führen Sie einige Übungsläufe an der Startlinie durch - überprüfen Sie Ihre Sichtlinie, finden Sie eine ungefähre Vorstellung davon, wo Sie bei :60 und :30 sein wollen.

4. Überprüfen Sie um 2:00 Uhr erneut Ihre Berechnung des Windstoßes/des bevorzugten Endes (#2). Auf diese Weise können Sie, falls sich eine signifikante Veränderung ergeben hat, Ihre ursprüngliche Strategie aufgeben und zu Plan B übergehen.

5. Hier ist die offensichtlichste: Beobachten Sie die anderen Klassen, die vor Ihnen gestartet sind. Schau dir vor allem an, was die besseren Segler gemacht haben. Wo haben sie sich eingerichtet? Wo sind sie gestartet? Was haben sie in den ersten paar Minuten nach dem Start gemacht? Nutzen Sie diese Informationen, um Ihre Startstrategie festzulegen.

Situationsbewusstsein. Es ist wichtig bei Markierungsrunden, Kreuzungen, engen Zielankünften und vor allem beim Start.

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